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IMPLANTAT- KÜNSTLICHER ZAHNWÜRZEL

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie werden anstelle fehlender natürlicher Zähne in den Kiefer eingepflanzt. Der darauf befestigte Zahnersatz gehört nicht zum eigentlichen Implantat.

Schon seit 1960 werden Implantate als Zahnwurzelersatz eingesetzt. Implantologie ist heute die am schnellsten wachsende Disziplin der Zahnheilkunde. Weltweit profitieren inzwischen einige Millionen Patienten von den Vorteilen implantatgetragenen Zahnersatzes.

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Ablauf der Implantat-Behandlung

Nach einer Voruntersuchung und einer genauen Besprechung mit dem Patienten werden die Implantate ganz schmerzfrei, unter lokaler Anästhesie in den Kiefer eingesetzt. Sollte der Kieferknochen zu dünn sein, kann dieser aufgebaut werden. Die Implantate heilen mehrere Monate in den Kieferknochen ein, wobei der Heilungsprozess bei den Kontrollterminen überwacht wird. Danach wird die Schleimhaut um die Implantatköpfe geöffnet und die Überkonstruktion kann befestigt werden. Dieser Teil des Implantats bildet den Zahnstumpf, worauf nach Abdrucknahme der festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz angefertigt werden kann.

Verschiedene Situationen für Einsatz der Implantate

1.Implantate im Zahnlücken

Ist Ihre Zahnreihe vollständig und nur ein oder zwei Zähne fehlen? Dann kann der Einsatz von Implantaten sehr hilfreich sein. So können Sie durch ein Implantat vermeiden, dass zur Anfertigung einer Brücke die der Zahnlücke benachbarte, gesunde Zähnen überkront werden müssen. Im Sinne der Substanzschonung ist hier ein Implantat oft eine ideale Lösung.

2. Verkürzte Zahnreihe in einem Kiefer

Bei einer von hinten verkürzten Zahnreihe – d. h. wenn die hinteren Backenzähne fehlen, ist es normalerweise nötig eine herausnehmbare Prothese anzufertigen. Für eine festsitzende Brücke fehlt ja ein hinterer Pfeiler. Durch den Einsatz von Implantaten kann der herausnehmbarer Zahnersatz aber vermieden werden. Der Einsatz dieser Zähne ist wichtig zum Kauen und um funktionellen Gelenkerkrankungen vorzubeugen.

3.Zahnloser Kiefer mit herausnehmbarer Zahnersatz

Oft sind die Kieferverhältnisse so ungünstig, dass bei totaler Zahnlosigkeit die herausnehmbare Vollprothese nur schlecht hält. Mit Implantaten kann wieder eine Befestigungsmöglichkeit geschaffen werden.4.Zahnloser Kiefer mit festsitzendem Zahnersatz

Auch die Wiederherstellung eines vollkommen zahnlosen Kiefers mit einem festsitzendem Zahnersatz ist möglich.

Kieferknochen-Aufbau

Für diesen Zweck eignet sich besonders ein rein synthetisch hergestelltes Knochenaufbaumaterial, das verlorenen Knochen wieder wachsen lässt. Es füllt Knochendefekte auf ideale Weise und bietet dem Knochen eine Leitschiene, an der er entlangwachsen kann. Durch die Poren des Granulats erfolgt ein Einwachsen vollständiger Knochen - und Gefäßstrukturen. Dieses Material aus phorenreinen beta-Tricalciumphosphat wird in der Regel innerhalb von 12 Monaten völlig resorbiert. Hinzu kommt, dass es sehr gut bioverträglich ist und keine Gefahr einer Infektionsübertragung besteht.


Neuigkeit!!! Straumann SLActive Implantat

Die Firma Straumann hat ein bis heute einzigartiges Implantat entwickelt, welches die Einheilungszeit der Implantatschraube wesentlich verkürzt.Die Oberfläche des Implantates wird mit einem speziellen Stoff überzogen, welcher die Knochenzellen zum schnelleren Wachstum auf das Implantat stimmuliert, die Verknöcherung wird beschleunigt. Darum ist es möglich, dass solche oberflächenbehandelten Straumannimplantate schon nach einem Monat belastet werden können, denn sie verheilen so schnell, wie ein gezogener Zahn. Die Belastung bedeutet, dass wir darauf eine Krone anfertigen, die sofort benutzt werden kann, ohne die endgültige Heilung des Implantates zu gefährden oder es anzustoßen. DasStraumann SLActive Implantat muss eine halbe Stunde nach der Öffnung in den Knochen eingesetzt werden. Bei schlechter Planung oder wenn ein Implantat falscher Größe ausgepackt wurde, ist dieses leider unbrauchbar, weil das Implantat mit der Luft in Verbindung geraten, austrocknet und so nicht mehr steril ist. Eine geöffnete Verpackung darf nicht gelagert werden, die Oberfläche ist sehr empfindlich, nur nach sehr gründlicher Planung und Untersuchung kann mit einem chirurgischen Einpflanzen des Straumann SLActive Implantates begonnen werden.

Dank des Oberflächenmaterials kann aber wertvolle Zeit gespart werden, weil schon nach 4 Wochen der Aufbau angefertigt werden kann, belastbar und ästhetisch. Ein weiterer Vorteil des Straumann SLActive Implantates: Das Oberflächenmaterial unterstützt das Wachstum der Knochenzellen auf die Schraube des Implantates, genauso werden die Zellen der Weichteile von dem oberflächenaktiven Implantatkopf angezogen und bilden so den Bakterien gegenüber eine Barriere, beziehungsweise sichern die Ausbildung schöner Zahnfleischkonturen, was die Verwirklichung eines ästhetischen Rosa bedeutet.


Implantation:
  • Das Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus reinem Titan, die in den Kieferknochen eingepflanzt wird.
  • In der Heilungsphase nach der Implantation umschließt der Knochen das Implantat, der reine Titan wird vom Knochen und der Gewebe sehr gut angenommen, eine allergische Reaktion ist praktisch auszuschließen.
  • Implantate können sowohl für festsitzende als auch für herausnehmbare Prothesen verwendet werden.

    Knochenaufbau:
  • Knochenaufbau kann sowohl im Zuge einer Implantation als auch getrennt davon erfolgen. Das Ziel ist in beiden Fällen die Erhöhung der Knochensubstanz.
  • Der Aufbau erfolgt aus Knochenspänen und / oder aus anderem Knochenersatzmaterial.
  • Der Knochenaufbau ermöglicht die Verdickung der Knochen im Oberkiefer (Sinuslift) sowie die Auffüllung der Stellen, an denen Zähne entfernt wurden. Nach der Heilungsphase steht für die Implantation ausreichend Knochensubstanz zur Verfügung.

    Resektion:
  • Die chirurgische Entfernung der Wurzelspitze. Durch eine Wurzelspitzenresektion werden Entzündungen, Infektionen oder andere Schädigungen im Wurzelbereich behandelt. Bei dem Eingriff erfolgt der Zugang auf die Zahnwurzel von außen durch den Kieferknochen.
  • Im Zuge dessen werden die entzündete Knochensubstanzsowie vorhandene Zysten entfernt.
  • Die Operation wird in der Regel an wurzelbehandelten und wurzelgefüllten Zähnen durchgeführt.

    Chirurgische Entfernung von Weisheitszähnen und Wurzelspitzen:
  • In seltenen Fällen können Weisheitszähne oder abgebrochene Wurzelspitzen nicht durch ein einfaches Zahnziehen entfernt werden. In diesem Fall wird durch einen chirurgischen Eingriff etwas Knochen abgetragen, was das Herausnehmen der Weisheitszähne oder der abgebrochenen Wurzelspitzen ermöglicht.

    Schließung von offenen Gesichtshöhlen:
  • Die Entfernung der oberen Zähne kann in seltenen Fällen zur Öffnung der Gesichtshöhle führen.
  • In diesem Fall ist es notwendig, diese Öffnung mit einigen Nähteninnerhalb von 24 Stunden zu schließen.

    Kieferkammkorrektur:
  • Müssen alle oder mehrere Zähne entfernt werden, kann es notwendig sein, scharfe und schmerzende Knochenspitzen zu glätten.
  • Dieser Eingriff ist für das spätere schmerzfreie Tragen einer Prothese notwendig.




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